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Auszüge aus dem Bericht der Landeszeitung vom 13. Oktober 2008:

"Einmal kurz auf die Zunge gebissen und trotzdem stehen geblieben"... "Er knattert und ballert vor sich hin, aber kommt nicht weiter." ... Beim neunten Trecker-Treck des Trecker-Clubs Haale stellte der "Ackerschnacker" aber jeden Fahrer mit seinem Trecker bei jedem Durchgang vor. Auch das jeweils erreichte Ergebnis gab er gleich über die Lautsprecher bekannt, so dass die über 500 Zuschauer immer über den aktuellen Stand informiert waren.

Wie schon in den letzten Jahren hatten die Veranstalter wieder Glück mit dem Wetter, denn die Sonne lachte den ganzen Tag über vom blauen Himmel. Das hatte aber wiederum den Nachteil, dass in den schweren Klassen nur sehr wenige Teilnehmer am Start waren, weil die Landwirte in die Maisernte mussten. Für einen reibungslosen Ablauf sorgte auch Eike Sievers, die am "Kampfrichtertisch" die Anmeldung entgegen nahm und die - von Marie Vierth auf der Bahn notierten - Ergebnisse auswertete.

Bevor es aber an den Start ging, mussten alle Fahrer mit ihrem Trecker über eine Waage. ... Nach jedem Durchgang wurden die Gespanne erneut gewogen. Damit wurde sichergestellt, dass kein Trecker in der Zwischenzeit beschwert worden war. ... Weitere Traktoren waren pausenlos im Einsatz, um die Bahn zu glätten und zu walzen sowie den Schleppwagen - vom Schleppwagen Team Jevenstedt - wieder zum Start zu holen. Die Fans von der "Formel 1 der Landwirte" hatten Wohnwagen und Anhänger mitgebracht und verfolgten von den Logenplätzen das Geschehen auf den beiden Wettkampfbahnen, die abwechselnd benutzt wurden. Sie konnten sich mit Bratwurst und -fleisch - von der Oltschwagern Grillmeistern -, Crepes sowie Kaffee und Kuchen im großen Zelt stärken. An weiteren Buden konnte man sich Stickereien anfertigen lassen oder auch Modelltrecker und -autos erwerben, während die Kinder auf Quads zum ersten Mal am Steuer saßen. Pressewart Guido Garbrecht dankte den vielen Sponsoren für die finanzielle Unterstützung.

Als einzige weibliche Starterin - was nicht stimmt, denn auch Wiebke Teßmann war mit dem Fendt von Lars Röschmann unterwegs - war Marie Vierth dabei. Ihren Vorjahreserfolg bei den 7,5-Tonnern konnte sie aber nicht wiederholen, denn ihr Schlepper blieb bei 64,2 Meter stehen.


1,6 Tonner:

1. Volker Schlüter, Heide

2. Martin Schröder, Quickborn

3. Hans-Joachim Engellandt, Dellstedt

1,6 Tonner Super-Standard

1. Nils Schlüter, Heide - Full Pull

2. Herbert Ruge, Odderade

3. Martin Schröder, Quickborn

2,5 Tonner

1. Holger Heine, Heede - 72,8 Meter

2. Holger Pingel, Barmstedt - 62,0 Meter

3. Karsten Boltzen, Sparrieshoop - 52,8 Meter

2,5 Tonner Super Standard

1. Klaus Sievers, Haale - Full Pull

2. Herbert Ruge, Odderade - 75,8 Meter

3. Karsten Boltzen, Sparrieshoop - 57,8 Meter

3,5 Tonner

1. Hauke Behrmann, Hamburg - FP/78,5 Meter

2. David Clausen-TCH, Stafstedt - FP/74,3 Meter

3. Herbert Ruge, Odderade, FP/72,5 Meter

3,5 Tonner Super Standard

1. Claus Brader, Todenbüttel - FP/FP

2. Dirk Wieben, Schülp - FP/70,0 Meter

3. Hauke Behrmann, Hamburg FP/62,3 Meter

4,5 Tonner

1. Dennis Kibat, Holtdorf - 69,3 Meter

2. Bendix Steffens, Wiemersdorf - 69,2 Meter

3. Holger Heine, Heede - 67,6 Meter

4,5 Tonner Super Standard

1. Claus Brader, Todenbüttel - Full Pull

2. Jens Wieben, Schülp - 72,4 Meter

5,5 Tonner

1. Andreas Lindemann, Schacht-Audorf, FP/49,1 Meter

2. Andre Adomeit, Kükels, FP/48,0 Meter

3. Kevin Bruns-TCH, Looft FP/47,8 Meter

6,5 Tonner

1. Karsten Thies, Brande-Hörnerkirchen - FP

2. Oliver Lüders, Armstedt - 72,1 Meter

3. Steffen Runge, Kaltenkirchen - 63,7 Meter

7,5 Tonner

1. Hans-Otto Dose, Klein-Offenseth - FP/73,8 Meter

2. Andre Adomeit, Kükels - FP/58,4 Meter

3. Hans-Jürgen Böge, Lutzhorn - 74,5 Meter

7. Marie Vierth-TCH, Stafstedt/Remmels

9,0 Tonner

1. Stefan Koch-TCH, Hamweddel -67,1 Meter

2. Hans-Jüregen Böge, Lutzhorn - 61,6 Meter

3. Martin Dammann, Hamweddel - 59,6 Meter

11,0 Tonner

1. Raimer Kock, Bendorf - 62,9 Meter

2. Jörn Budding, Henstedt-Ulzburg - 56,1 Meter

Freie Klasse

1. Raimer Kock, Bendorf - 51,9 Meter

2. Jörn Budding, Henstedt-Ulzburg, 38,3 Meter

3. Thomas Eichhorn, Hanerau-Hademarschen, 7,7 Meter

4. Tim Bruhn, Thaden - 0,3 Meter, jedoch nur nach unten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!




Auszüge aus dem Bericht der Landeszeitung zum Treck 2007:

"Zwei Frauen im Stechen, das kann ja spannend werden", sagte Thomas Tank aus Todenbüttel, nachdem Marie Vierth aus Stafstedt/Remmels und Sandra Kullak aus Jahrsdorf/Hohenwestedt als einzige weibliche Teilnehmerinnen unter den insgesamt 132 Startern den Full Pull in der Klasse bis 7,5-Tonnen geschafft hatten. Der Trecker Club Haale stand bei seinem 8. Trecker-Treck mit Petrus im Bunde, denn den Ganzen Tag über schien die Sonne. Nachdem es vorher teilweise geregnet hatte, brauchten die rund 1000 Zuschauer an den beiden Wettkampfbahnen keinen Staub zu schlucken. "Ackerschnacker" Tank berichtete direkt von den Bahnen, während Eike Sievers die Anmeldungen entgegennahm und die Ergebnisse auswertete. Vor dem Wettkampf wurden die Fahrzeuge gewogen und in 13 Gewichtsklassen eingeteilt. Zusätzlich gab es eine Freie Klasse. Nach jedem Durchgang wurde erneut gewogen, um Manipulationen zu verhindern. Tatsächlich gab es, wenn auch aus anderen Gründen, Disqualifikationen. Einige Profis hatten Luft aus den Reifen gelassen, um eine breitere Auflage zu haben oder fuhren im Zick-Zack. Diese Maßnahmen waren erlaubt. Wenn mehr als ein Fahrer nach 80 Metern den Full Pull erreichte, gab es ein Stechen unter erschwerten Bedingungen. In der Klasse bis 7,5-Tonnen schafften dieses von 13 Treckern gleich sieben. Zu diesen Fahrern gehörten auch die beiden Frauen. Marie Vierth hatte 2004 in dieser Klasse gewonnen, Sandra Kullak 2005. Da der eigentliche Fahrer disqualifiziert wurde, konnte Marie erneut den Sieg erringen, während Sandra 20 Zentimeter zum dritten Platz fehlten.


1,6-Tonner:

1. Hans-Joachim Engelland, Dellstedt

2. Volker Schlüter, Heide

3. Horst Klein, Krummwisch

1,6-Tonner Super-Standard:

1. Herbert Ruge, Odderade

2. Hans-Joachim Engelland, Dellstedt

3. Timo Förster, Owschlag

2,5-Tonner:

1. Volker Schlüter, Heide, FP/60,6 Meter

2. Karsten Bolzen (Vorjahres-Zweiter), Sparrieshoop, FP/60,5 Meter

3. Hans-Hermann Bunte, Brügge, 40 Meter

2,5-Tonner Super-Standard:

1. Markus Schaaf, Föhrden, FP/32,2 Meter

2. Klaus Sievers (Vorjahres-Sieger), Haale, FP/10,3 Meter

3. Christoph Wiese (Vorjahres-Zweiter), Beringstedt, 61 Meter

3,5-Tonner:

1. Hauke Behrmann, Hansestadt Hamburg, FP/68,3 Meter

2. Herbert Ruge, Odderade, FP/60,3 Meter

3. David Clausen (Vorjahres-Dritter), Stafstedt, FP/57,9 Meter

3,5-Tonner Super-Standard:

1. Claus Brader, Todenbüttel, FP/66,2 Meter

2. Bernd Jürgens, Dellstedt, FP/62,4 Meter

3. David Clausen, Stafstedt, FP/57,9 Meter

4,5-Tonner:

1. Dennis Kibat, Holtdorf, 69,9 Meter

2. Otto Albers (Vorjahres-Zweiter), Lutzhorn, 67,3 Meter

3. Dirk Stehn (Vorjahres-Erster), Bokel, 66,7 Meter

4,5-Tonner Super-Standard:

1. Claus Brader, Todenbüttel, FP/58,9 Meter

2. Niels-Ole Jung, Fockbek, FP/58,4Meter

3. Henning Homeister, Schülp, FP/38,6 Meter

5,5-Tonner:

1. Voggert Sievers, Stafstedt, 49,3 Meter

2. Thomas Eichhorn, Hanerau-Hademarschen, 46,3 Meter

3. Nico Fellmann, Armstedt, 44,5 Meter

6,5-Tonner:

1. Lars Röschmann, Jevenstedt, 72,2 Meter

2. Voggert Sievers, Stafstedt, 63,8 Meter

3. Oliver Lüders, Armstedt, 55,9 Meter

7,5-Tonner:

1. Marie Vierth, Stafstedt, FP/69,4 Meter

2. Stefan Koch, Hamweddel, FP/67,9 Meter

3. Oliver Hinrichs, Gokels, FP/57,8 Meter

4 .Sandra Bullak, Jahrsdorf, FP/57,6 Meter

9-Tonner:

1. Timo Martens, Wacken, FP

2. Arno Hollm, Nienbüttel, 71,7 Meter

3. Arne "Haare schön" Krabbenhöft, Hamweddel, 70,3 Meter

Elf-Tonner:

1. Arno Hollm, Nienbüttel, FP

2. Raimer Kock, Bendorf, 70,4 Meter

3. Arne Krabbenhöft, Hamweddel, 68,5 Meter

Freie Klasse:

1. Johannes Karstens, Vollerwiek, FP/52,4 Meter

2. Torsten Alter, Puls, FP/41,7 Meter

3. Raimer Kock, Bendorf, 57,2 Meter


 
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